Fragen & Antworten

waermespeicher

Hochtemparatur-Wärme-Speicher

Wie hoch ist die Heizöl- bzw. Gasersparnis mit dem Wärme-Speicher-Modul?

Unsere Antwort: Sie sparen bis zu 30% mit unserer Hochtemperatur-Wärme-Speicher Technologie.

Ist der Einbau der Wärme-Speicher-Modul nicht kompliziert und kostenaufwendig?

Unsere Antwort: Nein, selbst ohne technisches Vorwissen können Sie bei einem normalen Heizkessel innerhalb von 30 Minuten den Wärmespeicher spielend leicht einbauen!
oder Sie bitten Ihren Schornsteinfeger dies zu tun und geben Ihnen dafür den in unserem Preis einbegriffenen Gutschein für seine Arbeit.

Haben Heizungen keinen eigenen Wärmespeicher?

Unsere Antwort: Nein, ganz im Gegenteil: durch immer dünn-wandigeres Material gibt es fast nichts mehr, was die Wärme ohne unseren WSM speichert und hält.

Warum bauen die Hersteller keine Wärmespeicher ein?

Unsere Antwort: Es ist seitens der Hersteller der Heizkessel nicht erwünscht, dass durch hochwertiges Material der Kessel zu teuer wird und eine zu lange Lebensdauer hat.

Warum erfährt man erst jetzt davon?

Unsere Antwort: Obwohl schon seit Jahren viele Menschen mit Wärmespeichern Ihre Heizkosten effektiv senken, wird es meist totgeschwiegen, da die Gewinnmarche eher gering ist gegenüber dem Verkauf einer neuen Heizanlage.

Unsere Heizung hat einen Wirkungsgrad von 106%, da kann man nichts mehr sparen, oder?

Unsere Antwort: Ein Wirkungsgrad von 106% würde de facto bedeuten, dass mit 100 Litern Heizöl die Hitze von 106 Litern erzeugt würde. Das ist nicht nur mathematisch falsch, weil 100% der höchstmögliche Prozentsatz ist, sondern vorsätzlich irreführend und grob fahrlässig.
Alle Heizungen haben einen erheblichen Verlust, da während der Brenner läuft, ein Zugang zum Schornstein geöffnet sein muss. Deshalb verschwindet ein beträchtlicher Teil (bis zu 40%) der erzeugten Wärme auf direktem Weg im Schornstein.

Was ist denn der Unterschied zwischen dem Wirkungsgrad und dem Nutzungsgrad einer Heizung?

Unsere Antwort:  Selbst von Fachleuten werden beide Bezeichnungen oft verwechselt, da kaum jemand den Unterschied kennt.
Der Kesselwirkungsgrad wird bei laufendem Brenner gemessen und zeigt lediglich wie gut Brenner und Kessel feuerungstechnisch miteinander harmonisieren: wie gut das Heizöl in Wärme verbrannt wird. Ein guter Kessel hat bekanntermaßen einen Wirkungsgrad zwischen 92% und 95%.
Eine weitere Verbesserung des Wirkungsgrades (z.B. durch bessere Einstellung) kann somit nur geringe Mengen an Brennstoff einsparen. Durch den Wärme-Speicher-Modul verbessert sich der Wirkungsgrad nicht.
Aber: der Kesselnutzungsgrad wird durch unseren Wärme-Speicher-Modul ganz enorm verbessert. Durch die Verkürzung der Brennerlaufzeit, bei gleicher Heizleistung, verbessert sich natürlich der Kessel-Nutzungsgrad ganz erheblich. Dies führt zu der deutlichen Verbrauchsreduzierung!

Ich kann doch nichts einsparen, wenn der Wärme-Speicher-Modul sich zuerst aufladen muss, um erst danach die Wärme wieder abgeben zu können, oder?

Unsere Antwort: Das wäre in der Tat völlig nutzlos.  Der Wärme-Speicher-Modul holt sich ca. 25% von den bei allen Heizanlagen verlorenen 40% , die als Verlust-Wärme durch den Schornstein verschwinden, durch Zwischenspeicherung zurück und führt diese erstmals dem Heizsystem zu. Nur so ist eine Einsparung möglich.

Wer sagt denn, dass die Verluste so groß sind – Bis zu 40%?

Unsere Antwort: Das kann man überall im Internet nachlesen. Sogar auf der Webseite des Verbandes der Heizungsbauer findet man diese Informationen.
Ausnahme: Kessel mit Brennwerttechnik – Verlust max. 15%, deshalb können Sie mit unserem Modul hier immer noch ca. 15 % einsparen

Dann sollte ich erst einmal unser Unternehmen für die Heizungswartung fragen, Oder?

Unsere Antwort: Die aktuelle Situation zwischen einem Unternehmen für die Heizungswartung und seinem Kunden ist im Allgemeinen folgende:
Beide haben oftmals eine schon über Jahre bestehende Geschäftsbeziehung. Der Heizungswarter ist der erste Ansprechpartner, wenn es um Heizung oder Heizungs-Energie im Allgemeinen geht. Oftmals hat das Wartungsunternehmen schon dafür gesorgt, dass eine defekte Heizung auch am Wochenende wieder repariert wurde. Zwischen dem Heizungsbauer und einem Interessenten besteht meist ein Vertrauensverhältnis, das über Jahre gewachsen ist.
Jetzt erfährt ein Interessent von unserem Modul und seinem enormen Einspar-Potential und möchte dazu die Meinung eines Fachmanns einholen.
Für den Heizungsbauer ist dies eine sehr knifflige Situation, denn bisher war er DER Ansprechpartner für seinen Kunden. Jetzt fragt der Interessent wie er ein externes Konkurrenzprodukt beurteilt. Denn eines ist Fakt: Unser Wärme-Speicher-Modul ist das kostengünstigste und effektivste Produkt um dauerhaft eine große Menge an Heizenergie einzusparen.  Damit steht unser Modul in Konkurrenz zu eigenen Produkten, bis hin zu einer neuen Heizungsanlage. Wir haben jetzt eine Situation, die in etwa der entspricht, als wenn ein AUDI-Interessent seinen jetzigen BMW-Partner fragt, wie seine Meinung gegenüber einem AUDI ist.
Wie die Einstellung eines Heizungsbauers auf unser Modul sein wird, kann man sich jetzt sehr leicht vorstellen. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. Es gibt zunehmend mehr und mehr kundenfreundliche Heizungsbauer – besonders in Deutschland, die den Wärme-Speicher-Modul ihren Kunden anbieten.

Unsere Empfehlung:

Bevor ein Interessent seinen Heizungsbauer fragt, sollte er alle Informationen über den Wärme-Speicher-Modul kennen. Denn dass der dieser Modul absolut zuverlässig funktioniert, beweisen die Messungen von Schornsteinfegern, Forschungseinrichtungen und Prüfingenieuren.
Er sollte sich weiterhin fragen, ob er sich vorstellen kann, dass so renommierte Unternehmen, wie z.B. die XXL-Möbelhäuser, deutsche Supermärkte oder die Autobahnraststätten von „Tank und Rast“ unseren Wärme-Speicher-Modul einsetzen würden, wenn er nicht funktionieren würde.
Der Wärme-Speicher-Modul hat tatsächlich nur positive, d.h. Wert erhaltende Einflüsse auf Brenner und Kessel. Wer etwas anderes behauptet, kennt die Fakten und Beweise nicht.
Vertrauen auch Sie deshalb den Fakten und Ihrem gesunden Urteilsvermögen. Denn weder Ihr Heizungsbauer noch ihr Schornsteinfeger, gleichgültig welches geschäftliche oder persönliches Verhältnis zwischen ihnen beiden besteht, wird später die Verantwortung für Ihren erlittenen finanziellen Verlust übernehmen wollen.